Rückblick

26.11.2016

5. Sinfoniekonzert "Auf dem Eis"

Sonntag, 15. Jan. , 11 Uhr, Stadthalle Braunschweig

Montag, 16. Jan. , 20 Uhr, Stadthalle Braunschweig

 

»Alexander Newski« Historienfilm, 1938

Regie: Sergei Eisenstein Musik: Sergei Prokofjew
Mit Staatsorchester Braunschweig, KonzertChor Braunschweig
Musikalische Leitung Ernst van Tiel

 

weitere Informationen unter:

follow-me-now  - Filmrezension von Ulrich Behrens

Staatstheater Braunschweig - 5. Sinfoniekonzert 

30.10.2016

Filmkonzert „Henry V.“

Montag, 07. Nov. , 20 Uhr, Stadthalle Braunschweig  

Eröffnung der Jubiläumausgabe des Braunschweiger Filmfestival mit "Henry V." von Laurence Olivier und der Originalmusik von William Walton.

Der Konzertchor übernimmt an der Seite des Staatsorchesters unter der musikalischen Leitung von Helmut Imig den chorischen Part des Filmkonzertes in Zusammenarbeit mit dem Braunschweig International Filmfestival.

Pünktlich zum William-Shakespeare-Jahr 2016 - zum 400. Todestag des großen englischen Dichters - startet das 30. Braunschweig International Filmfestival mit einem absoluten KLassiker der Filmliteratur: "Henry V.". Niemand geringerer als der legendäre britische Schauspieler Sir Laurence Olivier brachte den Historienstoff um den englischen König 1944 auf die Leinwand. Dabei führte er nicht nur Regie, sondern trat auch als Produzent in Erscheinung, schrieb das Drehbuch und spielte überdies noch die Titelrolle. Der Erfolg war Olivier sicher: Für das "British Film Institute" zählt "Henry V." bis heute zu den besten englischen Filmen aller Zeiten. Vier Oscar-Nominierungen ( Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Beste Filmmusik und Beste Ausstattung) können sich ebenfalls sehen lassen. Und zugleich war es diese Arbeit Oliviers, die ihm einen Ehren-Oscar einbrachte.
Als Hommage an Shakespeare beginnt der Film mit einer Panorama-Aufnahme von London um 1600 und dem berühmten "Globe Theatre", in dem das gleichnamige Schauspiel 1599 zur Uraufführung kam. Erzählt wird die Geschichte des noch jungen und unerfahrenen Monarchen Heinrich, der durch einen Krieg mit Frankreich zu einem König von Größe und Format heranreift. In der Schlacht von Azincourt vermag er es, seine den Franzosen unterlegenen Truppen so zu motivieren, dass sie als Sieger aus diesem Kampf hervorgehen und er die Königreiche von England und Frankreich vereinen kann.
Die üppig-spätromantische Musik zu diesem cineastischen Meisterwerk schreib der britische Komponist Willliam Walton, der erstmals 1934 mit dem Genre "Filmmusik" in Berührung kam. Neben zahlreichen Konzerten, Opern, Sinfonien und Balletten sind es vor allem die drei Filmkompositionen zu den Shakespeare-Adaptionen von "Henry V.", "Hamlet" (1947) und "Richard III." (1955), mit denen sich Walton international einen Namen geschaffen hat.

Quelle: Staatstheater"

Regie: Laurence Olivier Musik: William Walton
Mit Staatsorchester Braunschweig, KonzertChor Braunschweig
Musikalische Leitung Helmut Imig | Länge 143 Min

 

weitere Informationen unter:

Braunschweig Internationales Film Festival

Staatstheater Braunschweig - Filmkonzert 

12.05.2016

Meeres Stille und glückliche Fahrt

Samstag, 18. 06. , 20 Uhr, St. Jakobi, Braunschweig

 

Chor- und Orchesterkonzert

Unter der Überschrift "Meeresstille und glückliche Fahrt" erklingen selten zu hörende weltliche Kantaten von Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Robert Schumann.

KonzertChor Braunschweig
Staatsorchester Braunschweig
Leitung: Matthias Stanze

 

Auch ein Klagelied zu sein im Mund der Geliebten, ist herrlich.“ – Mit diesen Worten klingt das Sommerkonzert des KonzertChores an der Seite des Staatsorchesters aus. Nicht nur angesichts der von Hölderlin in zeitlos mythischen Bildern hymnisch und sprachgewaltig beschriebenen, uns beeinflussenden und von Brahms in seinem „Schicksalslied“, das im Rahmen dieses Konzertes an zentraler Stelle erklingt, so vortrefflich in Musik übersetzten schicksalsträchtigen Mächten vermag Schillers Gedicht „Nänie“ Trost zu spenden – berührt es uns darüber hinaus als eine der schönsten Vertonungen Brahms’ in himmlischem Wohlklang. Dieser durchzieht in großem Atem, der „Leichtigkeit des Seins“ auf der Spur ein Konzert, in dem Heiteres und Nachdenkliches miteinander aufgehen. Die selten zu hörenden weltlichen Kantaten folgen unter der Überschrift „Meeres Stille und Glückliche Fahrt“ – Goethes gleichnamigem Gedicht, das in diesem Konzert gleich in zwei Vertonungen von Beethoven und Mendelssohn zu hören ist - einer Programmatik, die zusammen mit Mendelssohns herrlich inspirierten Konzert-Ouvertüren ein sommerlich beflügelndes Konzerterlebnis versprechen.

Matthias Stanze

 

 

 

21.03.2016

Luigi Cherubini, Requiem in c

Samstag, 19.03. , 19 Uhr, St. Jakobi, Braunschweig  

Ludwig van Beethoven betrachtete ihn als den größten Komponisten seiner Epoche:

Luigi Cherubini (1760–1842). Sein Requiem in c-Moll für gemischten Chor und Orchester ist ein Meisterwerk der Kirchenmusik des 19. Jahrhunderts und wurde vor 200 Jahren, am 21. Januar 1816, anlässlich der Trauerfeier zum 23. Jahrestag der Hinrichtung Ludwigs XVI. in Paris uraufgeführt. Binnen kurzer Zeit erlangte das Werk einen hohen Bekanntheitsgrad. Beethoven selbst wünschte sich eine Aufführung des Requiems anlässlich seiner eigenen Beerdigung. Auch Komponisten wie Schumann und Brahms haben das Werk aufgrund Cherubinis satztechnischer Souveränität, seiner Instrumentationskunst – hier u. a. der effektvolle Einsatz des Tamtams im „Dies irae“ -, der Formbeherrschung und des ausgewogenen Wort-Ton-Verhältnisses außerordentlich geschätzt. Die Aufführung des Requiems durch den KonzertChor Braunschweig und Mitglieder des Staatsorchesters Braunschweig unter der Leitung von Matthias Stanze in der St. Jakobi-Kirche darf als ein weiterer Meilenstein der Ende des 20. Jahrhunderts begonnenen Cherubini-Renaissance gelten.

Cherubinis "Marche funèbre" entstand 1820 für die Trauerfeierlichkeiten von Charles Ferdinand von Bourbon, Herzog von Berry, der beim Verlassen der Pariser Oper einem Anschlag zum Opfer gefallen war. Der Trauermarsch ist geprägt durch den regelmäßigen durchdringenden Schlag des Tamtams mit anschließenden Paukenwirbeln, weiterhin durch dunkle Klangfarben und schmerzhafte Dissonanzen.

Ludwig van Beethovens "Elegischer Gesang", op. 118, ist ein kurzes Werk für Streicher und vier-stimmigen Chor. Obwohl es erst 1826 veröffentlicht wurde, entstand es bereits 1814. Beethoven widmete das Werk seinem Freund und Patron Baron Johann Baptist von Pasqualati, dessen Frau Eleonore bereits drei Jahre vorher im Alter von 24 Jahren im Kindbett verstorben war. Es ist eines der am wenigsten bekannten Werke Beethovens.

07.01.2016

Franz Liszt, Eine Sinfonie nach Dantes »Divina Commedia«

Sonntag, 21.02., 11 Uhr und Montag 22.02., 20 Uhr

6. Sinfoniekonzert, Stadthalle Braunschweig

14.11.2015

"Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden"

Chor- und Orgelmeditationen zum Ende des Kirchenjahres, 19 Uhr, St. Jakobi Braunschweig

Das Kriegsende vor 70 Jahren nimmt der KonzertChor Braunschweig zum Anlass für sein diesjähriges Herbstkonzert zum Volkstrauertag. Es erklingen selten zu hörende Chorwerke von Mendelssohn-Bartholdy, Brahms, Reger u.a. . Hans-Dieter Meyer-Moortgat begleitet und konzertiert auf seiner viermanualigen digitalen Orgel, die – über einen PC-Anschluss mit der entsprechenden Software versehen – die Klänge weltweit bekannter Orgeln laden und wiedergeben kann. Altsolistin ist Anne Schuldt, die Leitung hat Matthias Stanze.

 

 

 

17.10.2015

"URLICHT" Sinfonie Nr. 2 c-Moll "Auferstehungs-Sinfonie" von Gustav Mahler

2. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Braunschweig. Solistinnen: Liana Aleksanyan, Michaela Selinger.Chöre: Chor und Extrachor des Staatstheaters Braunschweig, KonzertChor Braunschweig. Musikalische Leitung: Stefan Soltesz

Bericht in der Braunschweiger Zeitung vom 20.10.2015

22.06.2014

"Sinfonie Nr. 9 d-Moll WAB 109"und "Te Deum C-Dur WAB 45" von Anton Bruckner

10. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Braunschweig. Solistinnen und Solisten: Liana Aleksanyan, Anne Schuldt, Arthur Shen, Selçuk Hakan Tiraşoğlu. Chöre: Chor und Extrachor des Staatstheaters Braunschweig, KonzertChor Braunschweig. Musikalische Leitung: Alexander Joel

Bericht in der Braunschweiger Zeitung vom 24.06.2014: "Abschied im Bruckner-Rausch"

19.03.2014

"9. Sinfonie d-Moll op. 125 " von Ludwig van Beethoven

5. Sinfoniekonzert des Staatsorchesters Braunschweig. Solistinnen und Solisten: Morenike Fadayomi, Anne Schuldt, Arthur Shen, Selcuk Hakan Tirasaglu. Chöre: Chor des Staatstheaters Braunschweig, KonzertChor Braunschweig. Musikalische Leitung: Alexander Joel.

Bericht in der Braunschweiger Zeitung vom 21.01.2014: "Schöner Götterfunke"